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PSB - Produktionsstörungen Systematisch Beheben
Durchführung
Die "Denkwerkzeuge" werden zunächst mit Hilfe von Fallbeispielen aus der industriellen Praxis vermittelt. Unmittelbar danach werden sie in kleinen Arbeitsgruppen an aktuellen Prozessstörungen und Qualitätsproblemen aus den Aufgabengebieten der Teilnehmer angewendet. Dadurch wird der Praxistransfer sichergestellt.
Erfahrungsgemäß werden bereits in der Trainingsphase konkrete Lösungen erarbeitet, die erfolgreich realisiert werden können. Die Aufwendungen für ein PSB-Programm haben sich dadurch schon häufig sofort vollständig amortisiert.
Die Durchführung des PSB-Programms ist konsequent praxisorientiert. Folgende Bausteine zur Senkung der verschiedenen Fehlerkosten umfasst das PSB-Programm:
- Störungshäufigkeit reduzieren
» Schulung der Störungsfachleute Training 2 Tage
» Entwicklung eines aussagefähigen Störungs-
erfassungs- und Störungsverfolgungssystems Arbeitskreis 1 Tag
» Einführung des neuen Systems Training 1 Tag
- Störungsdauer reduzieren
» Störungsbearbeitungsprozeß erfassen,
dokumentieren, analysieren und verbessern Arbeitskreis 1-2 Tage
- Ausschuß-/Nacharbeitsquoten und Kosten für Garantieleistungen reduzieren
» Schulung der Qualitätsfachleute Training 2 Tage
» Bearbeitung aktueller Qualitätsprobleme Arbeitskreis 1-2 Tage
Training und Arbeitskreise werden im Wechsel durchgeführt. Dadurch ist gewährleistet, daß das Erlernte sofort in die Praxis umgesetzt und dauerhaft angewandt wird. Der Programmablauf wird den individuellen betrieblichen Schwerpunkten angepaßt.
- Zielgruppe: Gruppenleiter, Meister, Schichtleiter, Fach- und Vorarbeiter aus
Produktion, Instandhaltung und Qualitätssicherung, sowie Spezialisten
aus Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Service und anderen technisch
orientierten Bereichen
- Teilnehmer: max. 12 Personen pro Training/Arbeitskreis
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