Aphorismen über das Denken
zusammengestellt von
Wolfgang Gottwald
- Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, daß wir denken.
Ambrose Bierce
- Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?
Ernst R. Hauschka
- Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.
Friedrich II. der Große
- Man soll denken lernen, nicht Gedachtes.
Cornelius Gurlitt
- Denken heißt erkannt zu haben, daß das Wissen zu Ende ist.
Hans Lohberger
- Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.
Carl Gustav Jung
- Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.
Arthur Schopenhauer
- Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.
Friedrich II. der Große
- Wo alle dasselbe denken wird nicht viel gedacht.
Walter Lippmann
- Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken.
Aristoteles
- Die große Kunst des Denkens besteht darin, Taten überflüssig zu machen.
Fritz Diettrich
- Die Praxis sollte das Ergebnis unseres Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.
Hermann Hesse
- Viele Gedenkminuten hätten durch Denkminuten vermieden werden können.
Wolfgang Eschker
- überlegen macht überlegen.
Antoine de Saint-Exupery
Denken ist die Aktivität mit der wir Menschen neues Wissen erzeugen. Neues Wissen ist die Voraussetzung für innovatives Handeln, denn: mit altem Wissen kann man keine neuen Dinge tun! Das Beherrschen logisch-systematischer Denkprozesse zur Wissenserzeugung ist deshalb eine der zentralen Schlüsselqualifikationen zur Gestaltung einer erfolgreichen Zukunft. Erwerben Sie in einem GMM-Seminar praxisnah diese wichtige Kompetenz.
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